2006
Persönliches Wissensmanagement: Chance oder Bedrohung in einer organisierten Welt?
Verfasst von Silke Heiss am 3. Dezember 2007 - 14:48.
Wir leben in einer Welt, in der unser Leben zunehmend von großen Organisationen geprägt wird. Gleichzeitig wird gerne die zunehmende Bedeutung der menschlichen Ressource in dieser „organisierten Welt“ hervorgehoben. Der Mensch wird dabei alternativ als Mittelpunkt, als kritischer Erfolgsfaktor oder als strategische Ressource gesehen. Es wird betont, dass neben dem Wissensmanagement der Organisation das persönliche Wissensmanagement zunehmend bedeutsamer wird und es wird gerne gefordert, dass der Mensch sich zuallererst selbst besser kennen lernen müsste, sein kognitives Potenzial weiter ausbauen und das Prinzip des lebenslangen Lernens verinnerlichen sollte. Im Kern wird dabei das bekannte ökonomische Prinzip des Mehr, Besser und Schneller von der Organisation auf den Menschen übertragen und zunehmend auch die Verantwortung für das erfolgreiche Gelingen. Diese Logik macht vielen Menschen Angst und führt häufig zu einer reservierten Haltung gegenüber personalisierten Ansätzen des Informations- und Wissensmanagements. Was verbirgt sich aber im Kern hinter diesen Ansätzen?
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Der Fluch der Unterbrechung
Verfasst von Gabi Reinmann am 17. November 2007 - 23:10.
Vor lauter Anrufen, Emails und Internet kommen viele nicht mehr zum Arbeiten. Psychologen und Programmierer suchen verzweifelt nach Gegenmitteln (ein kurzweilig geschriebener Zeit-Artikel mit interessanten weiterführenden Links)
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Konzeption und Entwicklung eines Systems für die kollaborative Wissensarbeit in der Forschung basierend auf Social Software
Verfasst von Gabi Reinmann am 11. November 2007 - 18:41.
Die Gesellschaft wandelt sich von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Wissen ist zum wichtigsten Produktionsfaktor geworden. Dabei wächst die Erkenntnis, dass sich Wissen nicht unabhängig vom Träger benutzen lässt. Der Mensch als Wissensträger wird stärker in seiner sozialen Vernetzung wahrgenommen und Wissen als ein Ergebnis von Kommunikation und Erfahrung verstanden.
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Wer nutzt Weblogs für kollaborative Lern- und Wissensprozesse? Ergebnisse der Befragung 'Wie ich blogge?!' 2005
Verfasst von Christian Zange am 2. November 2007 - 20:07.
Weblogs werden zunehmend in formellen und informellen Lernszenarien erprobt, in denen sie zwei Aspekte des Umgangs mit Wissen verbinden, nämlich die Kodifizierung und Personalisierung von Informationen. Das vorliegende Arbeitspapier stellt ausgewählte Ergebnisse einer breit angelegten Studie zu Weblogs im deutschsprachigen Raum vor. Im Mittelpunkt der Auswertung stehen die „W-Blogger", also diejenigen Personen, die ihr Weblog führen, um Wissen mit anderen zu teilen.
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E-Portfolio: Methode und Werkzeug für kompetenzorientiertes Lernen
Verfasst von Gabi Reinmann am 2. November 2007 - 19:54.
Der Beitrag behandelt in knapper Form folgende Aspekte: Kompetenzen (mehr als nur Zeugnisse und Zertifikate); kompetenzbasiertes Lernen mit neuen Medien; E-Portfolios als Werkzeug für selbstgesteuertes Lernen und zur Dokumentation von Kompetenz; die wichtigsten Einsatzgebiete von E-Portfolios; die fünf wichtigsten Prozesse im Arbeiten mit E-Portfolios; unterschiedliche Typen von E-Portfolios und ihre Zielsetzung; wichtige Dimensionen von digitaler E-Portfolio Arbeit; Überblick über Tools und Werkzeuge und eine beispielhafte Darstellung von Elgg - Learning Landscape.
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