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31
Jan 09
or: meet TIM, POC and NIM
For the purpose of my dissertation it is more appropriate to lay out the social software triangle this way (compared to the versions of Jan Schmidt and Koch/Richter)

It is a framework to position generic/abstract forms of usage of
these tools/services. Of course I like it, when blogs are in the center, which
also means that they are even more underdetermined than the other ones.
Positions can (and will!) change by adding (or removing?) respective
functionalities to the tools. E.g. adding widgets for social network
awareness to wikis (based on co-authorship relations) will shift it
into the NIM direction.
Other labels for the corners (counter
clockwise, starting bottom left) could be: Organization of Knowledge,
Communication of Knowledge(?) and Selections of Knowledge. For those
from the KM tradition.
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29
Dez 08
Persöniches Wissensmanagement hat viel mit informellem Lernen zu tun – dafür gibt es viele Argumente, allem voran das, dass beide Konzepte davon ausgehen, dass die Person selbstorganisiert die Initiative ergreifen muss und sich nicht von Lehrenden oder Experten anleiten lässt. Eine interessante Web-Seite zum informellen Lernen hat Matthias Rohs auf die Beine gestellt: Hier finden sich kurze Texte sowie Hinweise zu weiterführende Dokumenten und Netzquellen.
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13
Dez 08
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Abstract aus dem Text: As social tagging applications continuously gain in popularity, it becomes more and more accepted that models and tools for (re-)organizing tags are needed. Some first approaches are already practically implemented. Recently, activities to edit and organize tags have been described as “tag gardening”. We discuss different ways to subsequently revise and reedit tags and thus introduce different “gardening activities”; among them models that allow gradually adding semantic structures to folksonomies and/or that combine them with more complex forms of knowledge organization systems. Moreover, power tags are introduced as tag gardening candidates and the personal tag repository TagCare is presented.
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06
Dez 08
Vergleichsweise viele Parallelen gibt es immer wieder zwischen Methoden des Persönlichen Wissensmanagements und verschiedenen Empfehlungen für Studierende, die oft als “Arbeitstechniken” bezeichnet werden. Im Rahmen eines Kurses für Hochschullehrer, den ich betreue, besteht die letzte Aufgabe darin, einen eigenen Linktipp im Netz zu finden, der für das Thema PWM relevant ist. Dabei ist eine Teilnehmerin nun auf diese Seite hier gestoßen: http://www.palgrave.com/skills4study Sie richtet sich an Studierende, enthält aber auch für alle anderen interessante Hinweise, die den Umgang mit Information und Wissen optimieren möchten.
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11
Okt 08
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Im Rahmen eines Masterstudiengangs am Institut für Kommunikationsforschung in Luzern hat eine Gruppe Studierender (hier die Namen) ein Wiki zum persönlichen Wissensmanagement erstellt. Gerne verweise ich auf dieses gelungene Studienergebnis, das als interessante Online-Quelle eine Reihe wichtiger Begriffe erklärt und eine ganze Reihe von „Knowledge-Tools” zusammenstellt.
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03
Okt 08
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Konzepte des Wissensmanagements als eine Reaktion auf Individualisierungsprozesse in Unternehmen. In nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen haben sich Individualisierungstendenzen durchgesetzt. Dem Menschen bieten sich dadurch neue Perspektiven und Freiheiten, konfrontieren ihn aber gleichzeitig mit erheblichen Anforderungen. Diese durch Individualisierungsprozesse erzeugten Ambivalenzen sind auch in Organisationen auf allen Ebenen zu beobachten: Auf der Mikroebene der Wissensarbeit, der Mesoebene der Arbeitsorganisation und der Makroebene der Organisationsstruktur von Unternehmen. Anschließend untersucht sie Wissensmanagement aus der Individualisierungsperspektive. Die zahlreichen Bemühungen um die erfolgreiche Implementierung verschiedener Konzepte des Wissensmanagements fasst sie dabei als Reaktion auf die Auswirkungen von Individualisierungsprozessen in Unternehmen auf. Bei der Frage nach den Konsequenzen für das Unternehmen stehen die Themen Unternehmenssteuerung, Kontinuität, Transparenz und Unternehmensgrenzen im Mittelpunkt ihrer Betrachtungen.
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02
Okt 08
Ein Online-Plattform für wissenschaftliches Arbeiten wurde an der Universität Würzburg entwickelt: scholarz.net verbindet Social Networking unter Wissenschaftlern mit persönlichem Wissensmanagement und eine integrierte Literaturverwaltung.
Auf der Homepage findet sich folgende Zusammenfassung:
“This is how “scholarz.net” helps you do better research:
- Store, sort and manage your ideas and data in a unique and superior
way. Handle it more efficiently and make the most out of it. (Reference
management & knowlege organisation.)
- Collaborate with fellow researchers. Share
knowledge. Browse the public library. See which sources are important.
(Social knowledge.)
- Team up with other scholarz, find experts and research partners. (Research Community.)”
Wer mehr über das Tool wissen möchte, dem sei die virtuelle Tour durch das System empfohlen.
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12
Sep 08
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Wissensarbeit wird zu einem soziologischen Thema, weil sie ein Kernelement der Morphogenese der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft kennzeichnet. Das Thema Wissensarbeit wird darüber hinaus zum Anlaß für eine Revision der Theorie der Firma, weil sie im Kontext der Wissensgesellschaft von einer personengebundenen Tätigkeit zu einer Aktivität wird, die auf dem Zusammenspiel personaler und organisationaler Momente der Wissensbasierung beruht und weil organisierte Wissensarbeit den Prozeß des Organisierens nutzt, um Wissen zu einer für die Lern- und Innovationsfähigkeit von Organisationen kritischen Produktivkraft zu entfalten. Der Aufsatz skizziert einige Merkmale der sich formierenden Wissensgesellschaft, ebenso einige Merkmale intelligenter Organisationen, um dann diesen Rahmen für eine nähere Bestimmung von Wissensarbeit zu nutzen. Konkrete Formen der Wissensarbeit werden in Skizzen zu den Bereichen Unternehmensberatung und Finanzdienstleistungen illustriert.
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12
Sep 08
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Wer wollte nicht gerne in einer intelligenten Organisation arbeiten? Wissensbasierte Organisationen verlangen eine neue Form von Arbeit: Wissensarbeit. Ihre Produkte und Dienstleistungen zeichnen sich durch „eingebaute Intelligenz“ aus: Beratungsleistungen bei Organisationsentwicklungsprozessen oder Investmentbanking als Dienstleistungen, ein Pentium-Chip oder ein Kommunikationssatellit als Produkte sind Beispiele für Güter, die nur noch durch Wissensarbeit in intelligenten Organisationen herstellbar sind.
Sonstiges — No comments
12
Sep 08
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Kurzbeschreibung
Die Art und Weise, wie Informations- und
Kommunikationstechnologien heute genutzt werden, scheint die
Produktivität der Wissensarbeit eher zu mindern als zu fördern. Diese
Buch stellt praxiserprobte Methoden und Beispiele dar, die konkrete
Vorschläge für die Messung und Gestaltung effizienter Wissensarbeit
machen. Das Autorenteam gibt fundierte Antworten auf folgende Fragen:
Was ist Wissensarbeit? Welche Möglichkeiten der Performance-Messung von
Wissensarbeit gibt es und wo liegen die Vor- und Nachteile einzelner
Methoden? Welche Methoden tragen zur Steigerung der Produktivität und
zur Entwicklung von Wissensarbeitern bei? Wie können Wissensarbeiter
geführt werden? Welche Rolle spielt die Informations- und
Kommunikationstechnologie als Instrument zur Produktivitätssteigerung
von Wissensarbeitern?Das Buch liefert konkrete Methoden und Werkzeugen
und stellt viele Fallbeispiele produktiver und humaner Wissensarbei
vor.